Virtueller RundgangKontaktWichtige AdressenAnfahrtSponsoren      
AktuellesBilderSchulprogrammSchulkinderbetreuungFördervereinLinks
Home >> Schulkinderbetreuung
WACKELZAHN e.V. –Schulkindbetreuung –
 

Allgemeine Informationen

Der Verein Wackelzahn e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Er wird seither von einem ehrenamtlichen Vorstand, bestehend aus fünf Mitgliedern, geleitet.

Ziel ist die Betreuung von Grundschulkindern der Dilsbachschule außerhalb der Unterrichtszeiten (Montag bis Freitag vor dem Unterricht ab 7.30 Uhr bis 8.45 Uhr sowie nach dem Unterricht von  11.30 Uhr bis 14.30 Uhr). An unterrichtsfreien bzw. beweglichen Ferientagen ist die Einrichtung von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr geöffnet. 

Ab diesem Schuljahr können Schüler ein sehr leckeres Mttagessen erhalten. Informieren Sie sich im Betreuungsraum der Schule oder rufen Sie einfach an. Sie werden umfassend beraten.

Des Weiteren finden in den Oster-, Sommer- (2 Wochen) und Herbstferien Ferienspiele statt. Natürlich können auch hier Kinder, die nicht der Dilsbachschule angehören, teilnehmen.

Betreut werden die Kinder von derzeit drei Betreuerinnen im Vereinsraum des Wackelzahn e.V. (im EG des Hauptgebäudes der Dilsbachschule).

Interessiert ?  Dann kommen Sie während den Öffnungszeiten im Vereinsraum vorbei. 


Die aktuelle Beitrags- und Ferienordnung sowie Informationen über die jeweiligen Ferienspiele können Sie am Eingang des Vereinsraumes mitnehmen. Selbstverständlich stehen Ihnen das Betreuungsteam sowie der Vereinsvorstand auch telefonisch zur Verfügung. 

Vereinsraum: 06162 / 96 80 940

1. Vorsitzender Jochen Schmitt
2. Vorsitzende Francesca Schmeller


E-Mail-Adresse: Vorstand.Wackelzahn @ gmx.de 

 Leitfaden

Um eine zuverlässige Betreuung der Schulkinder und eine konfliktfreie Zusammenarbeit von Vereinsvorstand, BetreuerInnen und Eltern sicherzustellen, hat der Vereinsvorstand diesen Leitfaden verfasst. 

1. Eingliederung zum Schuljahresbeginn

Die Eingliederung neuer Kinder zum Schuljahresbeginn erfolgt durch die BetreuerInnen aktiv und auf spielerische Weise, hierbei wirken Patenschaften der „älteren“ Betreuungskinder unterstützend. Die wechselnde Besetzung der Betreuungsgruppe wird bei der Vergabe von Patenschaften berücksichtigt. Bei der Integration der Kinder wird besonders auf den individuellen Entwicklungsstand eines jeden neuen Kindes geachtet.

2. Betreuungsalltag

Der Alltag ist von der Tages- und Gruppenform abhängig und wird täglich im Detail neu gestaltet. Das gemeinsame Spiel und Aktivitäten, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, besitzen höchste Priorität. Dem Bewegungsdrang der Kinder, welcher nach einem langen Schultag vorhanden ist, wird durch täglichen Aufenthalt im Freien mit Spiel und Bewegung Rechnung getragen. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit einer Mittagessen-Verpflegung. Je nach Gruppenzusammensetzung wird jedoch einzelnen Kindern die Möglichkeit gegeben, Hausaufgaben zu machen und aus diesem Grunde im Betreuungsraum zu bleiben. Die Sorgfalt der Aufsicht wird hierbei beachtet. Es wird auch darauf geachtet, dass gemeinsam mit den Kindern erarbeitete Regeln eingehalten werden (gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme, Lärmpegel senken, Austoben im Freien, Nutzung der Ruhezone, Auszeiten für Störenfriede). Die Kinder lernen, sich für den Gruppenraum und dessen Ordnung verantwortlich zu fühlen. Daher werden den Kindern - unter Berücksichtigung der täglich wechselnden Gruppenzusammensetzung -  von den BetreuerInnen Ordnungsaufgaben zugeteilt. Mit der Erledigung der Aufgaben wird kurz vor Ende des Betreuungstages begonnen.

3. Projektarbeiten

Regelmäßige gemeinschaftliche Projekte dienen dazu, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und die Freude am gemeinsamen Arbeiten zu fördern. Die täglich wechselnde Besetzung der Gruppe wird hier nicht als Hindernis sondern als Chance gesehen. Vorschläge sowohl der BetreuerInnen als auch der Eltern und Kinder können umgesetzt werden. Projekte werden innerhalb eines größeren Zeitraumes durchgeführt und zum Abschluss präsentiert. 

4. Interessen der Kinder

Die BetreuerInnen haben ein offenes Ohr für die Belange der Kinder. Gedanken, Wünsche, Anregungen oder Sorgen werden geduldig gehört und erörtert. Durch die Einführung von Paten erhalten die Kinder eine weitere Möglichkeit, ihre Belange vorzubringen. Die BetreuerInnen bereiten die Kinder vor Übernahme einer Patenschaft auf die Aufgabe, die eine solche Patenschaft mit sich bringt, vor. Die Paten können dann unterstützend wirken. Außerdem ist ein Briefkasten vorhanden, in den alle Kinder Briefe oder Zettel mit ihren Botschaften einwerfen können. 

5. Kommunikation untereinander und mit Schulgremien

Im Interesse der Kinder und zur Sicherstellung der Aufgaben des Wackelzahn e. V. werden regelmäßige Gespräche zwischen den BetreuerInnen und Gespräche des Vorstandes mit den BetreuerInnen durchgeführt. Gibt es zu einzelnen Betreuungskindern Gesprächsbedarf mit LehrerInnen oder dem Elternhaus, werden individuell Gespräche angesetzt. Die Initiative in solchen Fällen kann sowohl von LehrerInnen als auch BetreuerInnen oder Eltern ausgehen. Über aktuelle Geschehnisse und Veranstaltungen seitens der Schule werden die BetreuerInnen durch die LehrerInnen informiert.

Der Vorstand

Spachbrücken, September 2010